Federico García
Alle Informationen und die besten Tickets für das Theaterstück „Federico García“, eine Inszenierung von Pep Tosar im Teatre Raval in Barcelona.
Um den Rabatt in Anspruch zu nehmen, müssen Sie die Funktion auswählen und in den Warenkorb legen. Um den Rabatt in Anspruch zu nehmen, müssen Sie die Funktion auswählen und in den Warenkorb legen. Eine interdisziplinäre Show von Pep Tosar über Leben und Werk von Federico García Lorca. Es liegt auf der Hand, dass – sofern seine sterblichen Überreste nicht gefunden werden – dem, was bereits über Leben und Werk von Federico García Lorca bekannt ist, kaum noch etwas hinzuzufügen bleibt. Ebenso wurde die Verwendung jeder der Sprachen, die diese Aufführung prägen werden, bereits für sich genommen betrachtet: Über Lorca wurde gesungen und getanzt, er wurde auf der Bühne inszeniert, und es wurden zahlreiche Dokumentationen und Filme über sein Leben gedreht. Was diese Inszenierung jedoch vorschlägt, ist eine andere Perspektive, deren Wesen gerade auf der Summe und Kombination all dieser Ausdrucksformen beruht. Darin liegt ihre Neuartigkeit und Originalität. Die Show zielt darauf ab, dem Publikum die Natur von García Lorcas innerer Welt zu zeigen, sodass sie zu einer Art Leitfaden wird, um den Dichter besser zu verstehen, der mit derselben Intensität von Leben und Tod sang, und es auf diese Weise dazu anzuregen, sein Werk besser kennenzulernen und ihm seine Leidenschaft und seine Gegensätze näherzubringen. Im Verlauf der Inszenierung sollten die vorgetragenen Auszüge aus seinem Werk stets als natürliche Folge der Erzählung wahrgenommen werden. Darüber hinaus zielt die Herangehensweise an die Figur darauf ab, den Fokus weniger auf das Genie zu legen, sondern vielmehr dem Mann, dem Menschen, näherzukommen. Dies soll durch die Interviews eingefangen werden, sowie in der übergreifenden Erzählung Lorcas grundlegendste persönliche, familiäre und soziale Lebensumstände – jene Züge, die auf menschlicher Ebene am ehesten wiedererkennbar sind –, damit das Publikum sich leicht in Lorcas brillante Persönlichkeit hineinversetzen und diese verstehen kann, und zwar anhand der vertrautesten Lebensumstände, Motivationen und Verhaltensweisen, ohne dass die Figur des weltberühmten Genies eine Distanz schafft. Ein Diskurs, der sich der Einfachheit verschreibt und mit der Schlichtheit der Inszenierung harmoniert, zugleich aber auch mit deren erzählerischer Dichte und Zurückhaltung. Es liegt auf der Hand, dass – sofern seine sterblichen Überreste nicht gefunden werden sollten – dem, was bereits über Leben und Werk von Federico García Lorca bekannt ist, kaum noch etwas hinzuzufügen bleibt. Genauso wie der Einsatz jeder einzelnen der Sprachen, aus denen sich diese Inszenierung zusammensetzt, bereits für sich betrachtet wurde: Lorca wurde besungen und getanzt, auf der Bühne inszeniert, und es wurden zahlreiche Dokumentationen und Filme über sein Leben gedreht. Was diese Inszenierung jedoch vorschlägt, ist eine andere Perspektive, deren Wesen gerade auf der Summe und der Kombination all dieser Ausdrucksformen beruht. Das macht ihre Neuartigkeit und Originalität aus. Die Show zielt darauf ab, dem Publikum die Natur von García Lorcas innerer Welt zu zeigen, sodass sie zu einer Art Leitfaden wird, um den Dichter, der vom Leben sang, besser zu verstehen.
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